Datum: Donnerstag, 3. September – Sonntag, 13. September 2020

Preis: ab € 2700.00


 

Preis: 
Doppelzimmer: Euro 2700.00
Einzelzimmerzuschlag: Euro 590.00

Inbegriffen im Preis sind:
Flug (Zürich-Teheran-Zürich), alle Eintritte, Guides, Treffen und alle Unterkünfte (4 - 5* Hotels). Die Reise wird auf Basis Halbpension (Frühstück und Mittag- oder Abendessen) angeboten. 

Nicht inbegriffen im Preis sind:
Transfer zum Flughafen in der Schweiz, Trinkgelder für Fahrer (3 USD/Tag), Lunches am Mittag, Visa-Gebühren, Fingerabdrücke, Reiseversicherung

 

Organisator

Mideast Tours

 

Diese Reise kann man in zwei Worten zusammenfassen: Traumhaftes Iran! Wir schreiben diese Reise bewusst als exklusive Reise aus. Wir glauben: schöner den Iran bereisen geht fast nicht. Jedes Hotel haben wir gezielt ausgewählt aufgrund von seiner historisch-architektonischen Bedeutung. So übernachten wir z.B. in einem Jahrhunderte alten Kaufmannshaus, welches heute zu einem stilvollen Boutique Hotel umgebaut wurde. Wir essen nicht einfach in Restaurants – sondern wir versuchen die Küche des Irans mit all ihren Spezialitäten zu erleben. Wir erleben auf dieser Reise die Geschichte, die Kultur, die Politik, die Architektur und die Natur des Irans auf einmalige Art und Weise. Die Reise wird vom deutschsprachigen Reiseleiter Amir begleitet, einem der besten Guides im Iran. Wir werden Menschen begegnen. Und allein das Lächeln in den Augen der Iraner/innen wirkt ansteckend. Wir werden in diesen 11 Tagen ein faszinierendes und einzigartiges Land erleben. Gewiss liegt man nicht daneben, wenn man den Iran als Herz des Orients bezeichnet. Gemeinsam wandeln wir auf dieser Reise auf den Spuren der Meder und Perser. Wir besuchen endlose Wüsten. Wir schlendern durch Bazare und fühlen uns plötzlich in den Erzählungen aus Tausend und einer Nacht.

Diese Reise wird von Adi Furrer und Faustus Furrer begleitet. Programmänderungen sind jederzeit möglich. Auch Vorgaben des Regimes im Iran können zu Programmänderungen führen. 

 

Donnerstag, 3. September Teheran
Wir fliegen ab Zürich via Istanbul nach Teheran. Wir werden um ca. 22.00 Uhr im Hotel Howeyzeh (4*), Teheran, einchecken

Freitag, 4. September, Teheran

Das Stadtbild von Teheran unterscheidet sich grundlegend von denjenigen anderer iranischer Städte. Teheran fällt durch seine moderne Erscheinung und die enormen Ausmasse ins Auge. Erst 1795 wurde Teheran zur Hauptstadt des Iran. Auch geographisch ist die Stadt eindrücklich. Sie erhebt sich bis auf eine Höhe von 1700 Metern über Meer. Wir werden in Teheran den Golestanpalast und die Saadabad Palastanlage anschauen. Ein erstes Mal werden wir im Kronjuwelen Museum den enormen historischen Schatz der Meder und Perser sehen. Von der Tabiat-Brücke aus haben wir einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Übernachtung im Hotel Howeyzeh (4*), Teheran.

Samstag, 5. September, Kashan

Wir fahren von Teheran nach Qom. Diese Stadt liegt 145 km südlich von Teheran und hat vor allem in neuer Zeit grosse religiöse Bedeutung erhalten. Qom ist das religiöse Zentrum des Schiismus. In Qom befindet sich der Schrein der heiligen Fatemeh (Schwester vom 8. Imam). Dies macht die Stadt zu einem beliebten Pilgerort für schiitische Moslems. Auf dem Weg nach Qom besichtigen wir den Azadi Freiheitsturm und das riesige Chomeini-Mausoleum.  Von Qom aus fahren wir rund eine Stunde zu unserem Übernachtungsort. Alte Handelshäuser und Karawansereien (Rastplätze auf den alten Karawanen-Routen) gehören inzwischen zu den schönsten Boutique-Hotels im Iran. Übernachtung im alten Kaufmannshaus Saraye Ameriha (5*), Kashan. Eine einmalige, historische Unterkunft. Hier lebt die Geschichte des Irans in jedem einzelnen Zimmer.

Sonntag, 6. September, Kashan

Kashan liegt am Rande der grossen Salzwüste und der zentral-iranischen Wüste. Heute steht ein besonderer Tag im Programm! Am Morgen besuchen wir den Fin-Garten (persisch: Paradies). Dieser Garten gehört zu den schönsten Gärten im Iran. Auch die wunderschöne Agha Buzorg Moschee steht auf dem Programm. Wir schlendern über den Bazar durch die Altstadt von Kashan zurück zum Hotel: unterwegs bestaunen wir die Teppiche, Webereien und glasierten Keramikarbeiten auf dem Bazar. Nach einer Mittagspause im Hotel brechen wir auf in die Wüste! Streng genommen gehören geologisch auch die Wüstengebiete Afghanistans zur iranischen Wüste. Im Iran gibt es rund 50 Wüsten. Wir besuchen mit 4x4 Jeeps ein einmaliges Naturspektakel: den endlos wirkenden Salzsee bei Maranjab. Aufgrund der grossen Hitze im Iran starten wir unser Wüstenabenteuer erst am späteren Nachmittag. Wir können so den Sonnenuntergang gemeinsam auf einer Sanddüne in der Wüste geniessen. Begleitet von typisch iranischem Flötenspiel, gutem Kaffee (auf dem Feuer zubereitet) und typisch iranischem Tee, lassen wir diese Eindrücke auf uns wirken. Wir lassen den Abend in unserem schönen Hotel, dem alten Kaufmannshaus Saraye Ameriha (5*) ausklingen.

Montag, 7. September, Isfahan

Heute fahren wir nach Isfahan, welches sich in der Nähe der immensen zentral-iranischen Wüste befindet. Bereits die Seldschuken (11. – 13. Jahrhundert) erklärten Isfahan wegen des angenehmen Klimas zu ihrer Hauptstadt. Heute zählt Isfahan zu einer der schönsten islamischen Stadt weltweit. Sie beherbergt islamische Bauwerke von unglaublicher Schönheit. Auf dem Weg nach Isfahan besuchen wir die Stadt Abyaneh, welche auf einer Höhe von 2500 Meter über Meer liegt. Abyaneh liegt am Fusse des Karkas Berges (3899 M.ü.M.) und gehört zum Zargos Gebirge. Das Gebirge ist Teil des Alpidischen Gebirgssystems. Der höchste Punkt des Zāgros ist mit 4409 m der Gipfel des Gash Mastan. Das Gebirge erstreckt sich bis zur Strasse von Hormus. Ein Besuch in Abyaneh gibt uns einen Eindruck dieser Gebirgsskette. Das Dorf Abyane wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe registriert. Auf dem Weg von Abyaneh nach Isfahan machen wir einen Stopp in Naatanz. Hier besuchen wir eine kleine Keramik-Fabrik (kleiner Familienbetrieb). Wir erhalten hier Einblick in dieses traditionelle Handwerk. Nach dem Hotelbezug in Isfahan fahren wir zum Abendessen auf den Mount Sufe. Der Ausblick auf die Stadt Isfahan ist einmalig. Wir werden von dort den Sonnenuntergang gemeinsam erleben und auf die Stadt hinunterschauen. Wir übernachten im bekanntesten Hotel des Iran, im Hotel Abbassi, Isfahan. Allein der Innenhof mit seinen Wasseranlagen ist traumhaft.

Dienstag, 8. September, Isfahan

Die Lage von Isfahan an einer grünen, fruchtbaren Oase in der Nähe der Wüste macht die Stadt nicht nur architektonisch zu einer Perle, sondern auch in landschaftlicher Hinsicht. Heute besichtigen wir gemeinsam die Stadt Isfahan. Darf man sie sogar als eine der schönsten Städte der Welt nennen? Diese Frage muss jeder selbst beantworten. Aber die Kombination von islamischen Bauwerken, einzigartigen Kunstschätzen, prachtvoller Architektur und ruhmreicher Geschichte sind überall zu spüren. Sicher liegt man nicht falsch, wenn man diese Stadt «Perle des Orients» nennt. Wir starten unseren Tag mit einem Besuch im Chehel-Sotun Palast. Von dort spazieren wir auf den zweitgrössten Platz der Welt: den Meidan-Platz. Hier befinden sich der Ali Qapu Palast und zwei wichtige Moscheen: die Sheykh Lotfolah Moschee und die Imam Moschee. Am Nachmittag ist freies Programm. Der endlose Bazar von Isfahan lädt zum gemütlichen Shoppen ein. Auch Kutschenfahrten entlang des Meidan-Platzes sind bei lokalen Leuten und Touristen beliebt. Es besteht auch die Möglichkeit, bei einem Teppichhändler das Handwerk des Teppichknüpfens zu besichtigen. Am Abend flanieren wir zur weltbekannten Sio-Se Pol Brücke und lassen einfach die Atmosphäre auf uns wirken.

Mittwoch, 9. September, Yazd

Bevor wir nach Yazd fahren, besuchen wir die weltbekannte Khaju Brücke in Isfahan und den armenischen Stadtteil Julfa, inkl. der armenischen Bethlehem-Kirche. Die Bethlehem-Kirche in Isfahan beheimatet noch heute eine kleine, christliche Gemeinschaft. Die Fahrt nach Yazd dauert gut fünf Stunden. Yazd ist eine Wüstenstadt mit heissem und trockenem Klima. Die Stadt selbst ist bekannt für ihre prachtvolle und traditionelle Architektur. Speziell die überdachten Bazare erzählen die Geschichte dieser alten Handelsstadt. Es gibt wohl keine Stadt, welche «Tausend und eine Nacht» besser wiedergibt als Yazd. Auf dem Weg nach Yazd machen wir in der Oasenstadt Na’in eine Pause. Na'in befindet sich im Zentral-Iran und hat etwa 26'500 Einwohner. Es wird vermutet, dass Nā'in bereits in der Sassanidenzeit gegründet wurde. Entsprechend reich ist die Geschichte dieser Stadt. Die alte Freitagsmoschee wurde im 9. Jahrhundert erstellt und ist noch heute gut erhalten. Wir besichtigen diese alte Moschee. Wir besichtigen ebenfalls die alten Windtürme dieser Wüstenregion. Wir übernachten im Dad Hotel in Yazd. Wie jedes Hotel auf unserer Reise haben wir auch dieses Hotel speziell ausgewählt. Architektonisch ist das Hotel ein stiller Zeuge der 3000 Jahre alten Geschichte von Yazd. Ursprünglich als Ort des Warenhandels gebaut, ist es heute ein schönes 4-Sterne-Hotel. Und ein Zeuge für typische iranische Architektur.

Donnerstag, 10. September, Yazd

Zur Zeit der Sassaniden war Yazd das Zentrum des Zoroastrischen Glaubens. Noch heute erzählen die Feuertempel und Begräbnisstätten (Türme des Schweigens) davon. Nicht wenige Iraner bezeichnen sich zumindest im Herzen immer noch als Zoroastrier und nicht als Moslems. In Yazd brennt auch das ewige Feuer. Das Feuer soll nach der Überlieferung der Zarathustrier seit 1500 Jahren ohne Unterbruch brennen. Wir besuchen diesen Ort. Auf dem Rückweg zum Hotel machen wir einen kurzen Stopp auf dem Amir Chakhmagh Platz und dem Dolat Abat Garten. Gärten gehören zum Iran. Seit Alters her waren sie ein Rückzugsort in den Wüstenregionen. Wasser, Wind, Schatten und ein kleiner Palst gehören zu jedem iranischen Garten. Nach einer Mittagspause im Hotel besuchen wir die Altstadt von Yazd. Ausgangspunkt unseres Spazierganges durch die Altstadt ist die alte Freitagsmoschee. Die Altstadt von Yazd ist ein einmaliges Erlebnis. Hier erleben wir Tausend- und eine Nacht. Wir flanieren gemeinsam über diesen ursprünglichen Bazar. Die rötlichen Lehmhäuser, die farbigen Handwerksarbeiten und die freundlichen Menschen erzeugen eine einmalige Stimmung. Übernachtung im Dad Hotel (5*), Yazd.

Freitag, 11. September, Shiraz

Heute fahren wir nach Shiraz. Doch bevor wir die Stadt der Rosen besuchen, besichtigen wir zwei einmalige Orte: Als erster Programmpunkt steht ein Besuch beim Grab von König Kyrus auf dem Programm. Kyrus und die iranische Geschichte gehören untrennbar zusammen. Kyrus wird in vielen Schriften (auch in der Bibel) erwähnt. Er hat die Meder und Perser geeint und den Grundstein für das vielleicht grösste Reich der Welt gelegt. Noch heute streiten sich die Historiker, ob die Mongolen oder die Perser das grösste Reich waren, welches jemals existiert hat. Noch heute ist das Grab von Kyrus ein viel besuchter Ort durch die Iraner. Der zweite Besuch am heutigen Tag ist vielleicht der Höhepunkt der Reise: Persepolis. Die altpersische Residenzstadt war eine der Hauptstädte des antiken Perser-Reichs unter den Achämeniden und wurde 520 v. Chr. von Dareios dem Ersten im Süden Irans in der Region Persis gegründet. Hier erleben wir das Reich der Meder und Perser in einer unbeschreiblichen Fülle! Die Ausgrabung ist in Bezug auf ihre Schönheit und Grösse wohl einer der eindrücklichsten archäologischen Orte der Welt. Von Persepolis aus fahren wir noch rund 1 Stunde nach Shiraz. Vorbei am Qoran-Tor fahren wir nach Shiraz. Wir übernachten im wunderschönen Hotel Zandiveh, Shiraz. Auch dieses Hotel ist einmalig. Und hat auch ein schönes Haman-Bad.

Samstag, 12. September, Shiraz

Shiraz gilt als Stadt der Poeten, Könige und als Stadt der wundervoll duftenden Blumen, Orchideen und Orangenbäumen. Bis zur iranischen Revolution war Shiraz auch die Stadt des Weines. Die bekannten Shiraz-Trauben stammen aus dieser Region. Shiraz selbst beherbergt Mausoleen der grossen iranischen Dichter Saadi und Hafez. Wir besuchen gemeinsam das Hafis-Grabmahl und setzen uns mit diesem grossen Dichter auseinander. Die Literatur von Hafez ist fast in jedem iranischen Haushalt zu finden. Neben dem Grabmahl befindet sich das Ali Ebne Hamze Mausoleum. Wir machen hier einen kurzen Stopp. Anschliessend fahren wir gemeinsam zum Eram-Garten. Dort geniessen wir einen guten Kaffee. Als letzte Moschee auf dieser Reise besichtigen wir die Rosenmoschee in Shiraz. Die Fenster der Rosenmoschee sind weltbekannt. Und mit ihren Farben und Lichtspielen ein beliebtes Motiv für Fotos. Wir lassen unsere Reise auf dem wunderbaren Bazar in Shiraz ausklingen. Der Bazar in Shiraz ist der vielleicht schönste Bazar im Iran und lädt ein letztes Mal zum Shoppen ein.

Sonntag, 13. September

Wir fliegen mit einem Inlandflug von Shiraz zurück nach Teheran. Und von dort via Istanbul zurück nach Zürich.

 

 

Bitte für jede Person eine eigene Anmeldung ausfüllen! Der Name muss exakt mit dem Namen auf dem Reisedokument übereinstimmen! Nachträgliche Änderungen sind mit Kosten verbunden!

Iranreise 2020 (3. bis 13. September 2020)

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Diese Reise wird von Mideast Tours angeboten

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